Gewachsene Verbindungen: Blicke auf Israel und Deutschland

Shownotes

Wenn von „den Beziehungen“ zwischen Deutschland und Israel die Rede ist, wird es schnell staatstragend – oder schwarz-weiß. Dann geht es um „pro“ und „anti“, um Täter und Opfer, um politische Positionierungen und Stellungsnahmen, die häufig nach Worthülsen klingen. Das hat jedoch wenig mit den Lebenswelten von Israelis und Deutschen zu tun, die sich in ihrem Alltag tatsächlich begegnen. Ihre Geschichten erzählen oft von Zwischenmenschlichem und Emotionen, persönlichen Verbindungen und gemeinsamem Erleben.

„Woran denkst Du, wenn Du an Israel denkst? Woran denkst Du, wenn Du an Deutschland denkst?“ – sind die zwei Fragen, die Dr. Alexandra Nocke und Teresa Schäfer im Rahmen ihres Buches „Ich sehe was, was Du nicht siehst. Deutschland. Israel. Einblicke.“ ihren Interviewpartner:innen gestellt haben. Eine der Beitragenden im Buch war die Sopranistin Alma Sadé, die an diesem Abend zusammen mit Alexandra Nocke über ihren ganz persönlichen Blick auf Deutschland und Israel spricht. Es geht dabei um Grünflächen im nowhere land, Freiheit und Ficusbäumen auf den Boulevards in Tel Aviv, aber auch um den existentiellen Bruch nach dem 7.10.2023. Im Jüdischen Salon präsentieren Alexandra Nocke und Alma Sadé überraschende Perspektiven auf die Beziehungen zwischen Israelis und Deutschen und blicken auf Trennendes und Verbindendes, Ungewöhnliches und vermeintlich Typisches.

Weitere Informationen zum Jüdischen Salon sowie nächste Termine finden Sie unter https://www.salon-ich.berlin

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